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Alle wichtigen Facts zur
Reincarnation Parade 2005
Trotz wechselhaften Wetters:
150.000 feiern in Hannovers Straßen die Reincarnation!
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As
time goes by: Vor zwei Tagen fieberten noch tausende von
Partypeople der 11. Reincarnation Parade entgegen - heute blicken wir
bereits wehmütig auf das Geschehen zurück.
Veranstalter Klaus Ritgen zeigt
sich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden: Auch, wenn die
Besucherzahl an der Paradestrecke mit ca. 150.000 Ravern
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aufgrund
wechselhaften Wetters hinter dem Status des vergangenen Jahres
zurück blieb, so konnten die anschließenden reincarnation
raves auf der Gilde Parkbühne, in der AWD Hall, dem
Capitol, der Factory und dem Soap Club dennoch einen Besucheranstieg
von über 10% auf insgesamt 10.000 Gäste verbuchen -
ein deutliches Indiz dafür, dass Techno noch lange nicht tot ist!
18 heiß beladene und nahezu
voll besetzte Music-Trucks schoben sich auf der Route vom
Schützenplatz zur Gilde Parkbühne durch die Straßen der
City. Vor diesem Hintergrund ist Klaus Ritgen auch sehr optimistisch,
was die Fortsetzung der Parade in Hannover für
2006 betrifft. |
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Die in der Presse kursierenden, deutlich niedriger
angesetzten Schätzzahlen von Polizei und Behörden kann der
Veranstalter nur mit einem vielsagenden Lächeln kommentieren -
daran hat er sich im Laufe der Jahre längst gewöhnt. Für
ihn zähle daher nur noch "das eigene Auge und die Rückmeldungen
von Gästen, Truckbetreibern und Locationbesitzern". Und
die seien in diesem |
Jahr "in
der Summe sehr positiv" gewesen. Der Fairness halber muss
jedoch erwähnt werden, dass auch diese Reincarnation von einigen
Wehrmutstropfen überschattet war: Neben diversen Alkohol- und
Drogendelikten sowie dem üblichen Müllaufkommen,
ärgerten die "Normalbevölkerung" insbesondere die - mitunter
massiven - Einsätze der Polizei im Rahmen langwieriger
Verkehrskontrollen, die streckenweise zu enormen Staus auf den
Ein- und Ausfallstraßen der Stadt führten.
Was die Polizei in diesem Zusammenhang jedoch nur in einem Beisatz
erwähnte, war die Tatsache, dass weit weniger
Verstöße verzeichnet wurden, als in den Vorjahren.
Entgegen der vorherigen Annahme der Kontrollorgane, hatten die meisten
Technofans nämlich vorausschauender Weise Fahrgemeinschaften
gebildet und zuvor einen Fahrer für den Rückweg auserkoren,
der über die Partynacht nüchtern blieb.
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Allerorten
festzustellen war jedenfalls
eine gutgelaunte, feierhungrige Partygesellschaft,
die bis in die späten Morgenstunden ausharrte, um ihren favourite
DJs zu lauschen und bei elektronischen Rhythmen ordentlich abzutanzen.
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Das
Line-Up auf den Raves konnte sich auch durchaus sehen lassen: Neben den
alljährlichen Acts von Quicksilver, Melanie di Tria und Tomcraft,
warteten weitere Top-Acts wie Rush, Marco Remus, Savas Pascalidis,
Richard Bartz und Hardfloor mit einer Performance auf.
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Fazit:
Die Reincarnation Parade lebt
- auch wenn der mieserable Sommer 2005 seine Schatten auf die Reiselust
der auswärtigen Raver geworfen hat. Im nächsten Jahr treffen
wir uns bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen und strahlendem
Sonnenschein wieder: SEE YA BACK IN HANNOVER!
Die Pics & Videos zur Reincarnation 2005 findet Ihr
im Internet unter www.reincarnation-parade.de!
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